[Intro]

[Verse]
Die Stadt schläft noch im Morgengrauen
Zerbrochene Fenster, stummer Schrei
Asche bedeckt die alten Namen
Auf leeren Straßen, wohin ich seh'
Doch in mir ruht die stille Kraft
Ein Atemzug, der neu erwacht

[Pre-Chorus]
Die Nacht war lang, die Narben tief
Ein Echo dessen, was einst schlief
Doch das Licht bricht durch den Dunst
Und gibt mir meine eigne Kunst

[Chorus]
Aus Ruinen wächst ein Morgen
Ein neuer Tag, kein leeres Wort
Ich trage Schmerz, doch ohne Sorgen
Denn diese Erde ist mein Hort
Die Hoffnung glüht, ein fernes Licht
Ein Lied, das aus der Asche bricht

[Verse]
Die Schatten tanzen auf den Trümmern
Verlorene Seelen, leis' und schwer
Doch meine Schritte sind nicht mehr
Von Angst gezeichnet, sie sind stumm
Ich stehe auf, ich bleibe

[Pre-Chorus]
Die Nacht war lang, die Narben tief
Ein Echo dessen, was einst schlief
Doch das Licht bricht durch den Dunst
Und gibt mir meine eigne Kunst

[Chorus]
Aus Ruinen wächst ein Morgen
Ein neuer Tag, kein leeres Wort
Ich trage Schmerz, doch ohne Sorgen
Denn diese Erde ist mein Hort
Die Hoffnung glüht, ein fernes Licht
Ein Lied, das aus der Asche bricht

[Bridge]
Keine Krone auf dem Haupt
Kein alter Schwur, der mich beraubt
Nur dieser Atem, stark und rein
Ich bin hier, ich bin allein
Und doch so ganz
Mit mir im Reinen
Die Stille singt, die Tränen scheinen
Verwandelt in Diamanten, klar und neu

[Build-up]
Die Trommeln schlagen, immerfort
Ein Crescendo, laut und stark
Die Streicher weben ihren Hort
Ein Feuerwerk, ein heller Park
Die Gitarren schreien, ein letzter Klang
Der Himmel öffnet sich, ein neuer Sang

[Chorus]
Aus Ruinen wächst ein Morgen
Ein neuer Tag, kein leeres Wort
Ich trage Schmerz, doch ohne Sorgen
Denn diese Erde ist mein Hort
Die Hoffnung glüht, ein fernes Licht
Ein Lied, das aus der Asche bricht

[Outro]